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        <name>GRIHED, Ihr Getränkelieferservice in Berlin</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-01T01:19:44+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Das Kaminfeuer - nicht nur für Romantiker das Highlight des Winters</title>
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                                            Damit der Traum vom wärmenden, stimmungsvollen Kaminfeuer nicht zum Albtraum wird, erfahren Sie hier welche Holzart wofür am besten geeignet ist
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                 Wenn draußen die Dunkelheit und die Kälte des Winters regieren, wünscht sich so mancher, sich an einem schön lodernden Kaminfeuer aufzuwärmen. Zweifelsohne ist das eine reizvolle Vorstellung, doch jeder, der mal versucht hat ohne Vorkenntnisse ein Feuer im Kamin zu entfachen, wird schnell merken, dass dieses Unterfangen gar nicht so einfach ist. Entweder das  Holz  fängt gar nicht erst an zu brennen oder es verbrennt unheimlich schnell, Funken fliegen, Rauch entsteht, etc.. 
  Kaminfeuer - Quelle der Wärme oder der Stimmung?  
 Damit alles rund läuft, ist entscheidend, ob das Kaminfeuer in erster Linie zum Beheizen der Wohnräume genutzt wird oder in einem offenen Kamin für eine gemütliche Atmosphäre sorgen soll.&amp;nbsp; Wird der Kamin zum Heizen genutzt, ist es wichtig, dass Holz verwendet wird, das schwer ist, langsam abbrennt und dadurch lang Wärme spendet. Man spricht hier von einem Brennholz mit einem hohen Brennwert. Soll das Kaminfeuer lediglich für eine behagliche Stimmung sorgen, sind leichte und schnell entflammbare Holzarten mit einem niedrigeren Brennwert geeignet. 
  Maßeinheiten für Kaminholz  
  Raummeter  
 Raummeter (rm) ist eine gängige Maßeinheit, die beim Handel mit Brennholz verwendet wird. Wer einen Raummeter Brennholz bestellt, erhält 1m 3  geschichtete Holzscheite inklusive der unvermeidbaren Zwischenräume. 
  Brennholz in Gewicht  
 Wenn als Maßeinheit das Gewicht des Brennholzes angegeben ist, gilt es besonders zu beachten, wie hoch die Restfeuchte (RF) des Holzes ist, da Wasser das Gewicht erheblich beeinflusst. Die Restfeuchte sollte zwischen 15 und 25 % liegen. Ist das Brennholz zu feucht, brennt es schlecht und raucht stärker. Ist das Holz wiederum zu trocken, verbrennt es zu schnell. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, überprüft die Restfeuchte seines Holzes mit einem Feuchtigkeitsmessgerät. 
  Brennwert  
 Der Brennwert gibt an wieviel Energie (in KWh) freigesetzt wird, wenn ein Raummeter einer Holzart vollständig verbrannt wird. Der Brennwert pro Raummeter der gängigsten Holzarten beträgt: 
 
 Birke 1900 kWh 
 Buche 2100 kWh 
 Eiche 2100 kWh 
 
   Lagerung  
 Damit Sie nachhaltig Freude an Ihrem Kaminholz haben, ist es wichtig, es korrekt zu lagern, um Schimmel und Fäule zu verhindern. Idealerweise wird das Holz auf Paletten, luftig und überdacht deponiert, um Schutz vor Nässe und Feuchtigkeit zu gewährleisten. Falls das Holz eine hohe Restfeuchte aufweist, trocknet es am schnellsten in der Sonne. 
 →&amp;nbsp;Hier geht es zu unserem  Kaminholz -Sortiment 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-01-07T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erfrischungsgetränke - mehr als ein erfrischendes Getränk</title>
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                                            Kühl und prickelnd - gleich Erfrischungsgetränk? Irrtum! Welche Getränke diese Bezeichnung tragen dürfen und warum, erläutern wir hier
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                 Nach körperlicher Anstrengung, an einem heißen Sommertag oder einfach nur so: jeder kennt das Bedürfnis, ein kaltes, belebendes Getränk zu genießen. Der Eine gönnt sich in solch einer Suation ein kühles Bier, der Nächste eine Cola und die Andere eine Weinschorle. Alle fühlen sich danach erfrischt, doch hat auch jeder ein Erfrischungsgetränk konsumiert?  Nein, denn nicht jedes Getränk, das uns erfrischt, ist auch automatisch ein Erfrischungsgetränk. Auch hier gibt es strenge Auflagen, die ein Getränk zu erfüllen hat, um als solches deklariert werden zu können. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die Inhaltsstoffe genau festgelegt. Demnach sind Erfrischungsgetränke Getränke, die auf der Grundlage von Wasser, geschmackgebender Zutaten und optional den folgenden aufgeführten Inhaltsstoffen hergestellt werden: Vitamine, Mineralstoffe, Süßungsmittel, Fruchtsaftkonzentrate, Kohlensäure, Aromen und Zusatzstoffen (z. B. Koffein bei Cola). Beliebte  Erfrischungsgetränke  und ihre Zusammensetzungen haben wir nachfolgend für Sie aufgeführt: 
   Cola   
  Cola  ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das auf der Grundlage von Wasser, geschmackgebender Zutaten und Koffein erzeugt wird. Wenn in dem verzehrfertigen Erzeugnis mehr als 150 mg Koffein pro Liter enthalten sind, muss es als koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk deklariert werden. Die Höchstmenge von 320 mg pro Liter verzehrfertigen Lebensmittel darf dabei laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung nicht überschritten werden. Cola ist erhältlich mit verschiedenen Süßungsmitteln, als Mix-Getränk mit vielen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichem Zucker- und Koffeingehalt, sodass jede Vorliebe bedient wird. 
   Eistee   
  Eistee  ist ein beliebtes Erfrischungsgetränk, das auf der Basis von Tee hergestellt wird. Klassischerweise wird schwarzer oder grüner Tee gekocht, rasch abgekühlt (um eine herbe Geschmacksnote zu vermeiden) und mit Zucker und Zitronensaft ergänzt. Mittlerweile gibt es auch Eistee aus Kräutertee-Mischungen und auch das Spektrum an Fruchtaromen wurde deutlich erweitert. Eistee ist unter anderem mit Pfirsich-, Limetten-, Physalis- oder auch Waldfruchtgeschmack erhältlich.&amp;nbsp; 
   Kombucha   
  Kombucha  ist ein Getränk, das durch die Fermentation von gesüßtem Tee mit dem Kombuchapilz entsteht. Typischerweise wird für die Herstellung grüner oder schwarzer Tee verwendet, aber auch Kräutertees sind geeignet, ebenso wie Früchtetees. Letztere führen zu einer fruchtigen Note und einer rosa Färbung des Teepilzes. Der Geschmack hängt von dem verwendeten Tee ab, ist allerdings vergleichbar mit dem von Cidre oder Apfelwein. Kombucha ist bereits seit 2000 Jahren bekannt und macht es zu einem wahren Kultgetränk. 
   Limonade   
 Limonade ist ein Erfrischungsgetränk, das ursprünglich aus kohlensäurehaltigem Wasser, Zitronensaft und Zucker hergestellt wurde. Die Rezeptur ist im Wesentlichen geblieben, jedoch gibt es Limonaden heutzutage auch ohne Kohlensäure, mit beliebigem Fruchtaroma und Süßungsmitteln. So lässt die Auswahl an Limonaden keine Wünsche mehr offen und auch Kalorienbewusste und Diabetiker können sich an einem umfangreichen Angebot erfreuen. 
   Fruchtschorlen   
 Fruchtschorlen sind eine Mischung aus Fruchterzeugnissen, Wasser und Kohlensäure. Unter Fruchterzeugnissen versteht man in diesem Zusammenhang: Fruchtsäfte, Fruchtmark, Fruchtsaftkonzentrate oder konzentriertes Fruchtmark. Das Verhältnis von Fruchterzeugnis zu Wasser kann stark variieren, ebenso wie die Intensität der Kohlensäure. Werden saure Früchte (wie z. B. Johannisbeeren) verwendet, ist nicht nur eine Zugabe von Süßungsmitteln zulässig, sondern in der Regel ist in solchen Fruchtschorlen auch der Fruchtgehalt niedriger, als beispielsweise in einer Apfelschorle. Es gibt Fruchtschorlen in schier unendlich vielen Geschmacksrichtungen, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. 
 → Hier finden Sie unser umfangreiches Sortiment an  Erfrischungsgetränken  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-12-15T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Höher, schneller, weiter: Cola, Mate und Energy-Drinks</title>
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                                            In Zeiten, in denen die Welt sich immer schneller zu drehen scheint, erfreuen sich Energy-Drinks &amp; Co. immer größerer Beliebtheit. Wir gucken uns die Kultgetränke genauer an.
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                 Jeder kennt es: aus der einen Überstunde werden drei, dann noch kurz einkaufen, abends das Meeting für den nächsten Tag vorbereiten, der Abwasch türmt sich und spontaner Besuch hat sich auch noch angekündigt - manchmal fehlt die Zeit zum Durchatmen. Um dennoch konzentriert und wach durch solche Phasen zukommen, greifen immer mehr Menschen zu den belebenden Erfrischungsgetränken. Ihre leistungssteigernde Wirkung machen sie zunehmend beliebt, doch was steckt eigentlich genau in den süßen Getränken und was sind die Unterschiede? 
  Cola  
 Sie ist der Klassiker unter den flüssigen Muntermachern. Cola ist ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk, das auf der Grundlage von Trinkwasser, geschmackgebender Zuaten und Koffein erzeugt wird. Wenn in dem verzehrfertigen Erzeugnis mehr als 150 mg Koffein pro Liter enthalten sind, muss es als koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk deklariert werden. Die Höchstmenge von 320 mg Koffein pro Liter verzehrfertigem Lebensmittel darf dabei laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung nicht überschritten werden. Cola ist mittlerweile erhältlich mit verschiedenen Süßungsmitteln, als Mix-Getränk mit vielen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichem Zucker- und Koffeingehalt, sodass jede Kundenvorliebe bedient wird.&amp;nbsp; →&amp;nbsp;Hier geht es zu unserem  Cola-Sortiment ! 
  Energy-Drinks  
 Energy-Drinks haben eine deutlich anregendere Wirkung als Cola und sind mittlerweile weit verbreitet. Es sind koffeinhaltige Erfrischungsgetränke, die zusätzlich noch einen oder mehrere der folgenden Stoffe enthalten: 
  Inosit  
  (Höchstmenge laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung: 200 mg / l)  Inosit ist eine Substanz, die vom Körper selber produziert wird. Als Nahrungsergänzungsmittel wird es eingesetzt zur Unterstützung der Fettverbrennung, bei psychischen Erkrankungen und zur Verbesserung des Cholesterin- und Blutfettspiegels. 
  Taurin  
  (Höchstmenge laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung: 4000 mg / l)  Taurin wird ebenfalls vom Körper selber produziert und wird als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Beliebt ist es aufgrund der leistungssteigernden Wirkung besonders bei Sportlern. Als Zusatz in Energy-Drinks verstärkt es den Effekt des Koffeins. 
  Glucuronolacton  
  (Höchstmenge laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung: 2400 mg / l)  Glucuronolacton ist ein Kohlenhydrat, das für seine Leistungssteigerung geschätzt wird. Es wirkt Müdigkeit entgegen und regt die Leberfunktion an, wodurch die Entgiftung gefördert wird. 
 →&amp;nbsp;Hier geht es zu unseren  Energy-Drinks ! 
  Mate-Getränke  
 Wer es etwas natürlicher mag, findet in Mate-Getränken eine willkommene Alternative. Mate-Tee ist ein Aufgussgetränk aus den Blättern des Mate-Strauches und ist in Südamerika schon seit vielen Jahren sehr beliebt. Bis heute stammt der überwiegende Teil des angebauten Mate-Tees aus Brasilien, Paraguay und Argentinien. Für die Mate-Getränke wird Mate-Extrakt verwendet und der natürliche Koffeingehalt mit einer Koffeinzugabe unterstützt und konstant gehalten. Dennoch liegt der Koffeingehalt in der Regel unter dem von anderen koffeinhaltigen Getränken und auch der Zuckergehalt ist für ein Erfrischungsgetränk verhältnismäßig gering. →&amp;nbsp;Hier geht es zu unserem Sortiment an&amp;nbsp; Mate-Getränken ! 
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                            <updated>2017-11-16T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wasser - wer die Wahl hat, hat die Qual!</title>
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                                            Das Angebot an Wassermarken ist gigantisch - wir helfen Ihnen einen Überblick zu bekommen und Ihr persönliches Lieblingswasser zu finden
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                 Dass Wassertrinken gesundheitsfördernd ist, ist allgemein bekannt. Aber warum eigentlich? Was macht Wasser zu dem wichtigsten Lebensmittel des Menschen? 
 Der menschliche Körper besteht zu circa zwei Dritteln aus Wasser. Ohne Wasser kann er seine lebenswichtigen Funktionen nicht aufrechterhalten. Ein Wassermangel führt unter anderem &amp;nbsp;zu einer Störung des Blutkreislaufs. Das Blut verdickt sich, die Fähigkeit zu fließen und Nährstoffe zu transportieren lässt nach. Auch der Stoffwechsel, die Schadstoffausscheidung, der Schutz vor Infekten und die Temperaturregulierung können nur intakt gehalten werden unter ausreichender Wasserzufuhr. Über den Schweiß verliert der Körper jeden Tag sowohl beträchtliche Mengen an Wasser, als auch an Mineralstoffen. Um diesen Verlust auszugleichen, stellen natürliche Mineralwasser eine optimale Versorgungsquelle dar. 
  Die am häufigsten enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente in  natürlichem Mineralwasser  und ihre Funktionen, haben wir für Sie zusammengefasst:  
  Natrium  
 Natrium ist ein Mineralstoff und unterstützt unter anderem den Herzrhythmus, das Weiterleiten von Nervenimpulsen, die Muskelkontraktionen und ist überaus sinnvoll für sportlich Aktive. Viele Menschen decken (oder übersteigen) ihren Bedarf an Natrium jedoch breits über eine erhöhte Aufnahme von Kochsalz (Natriumchlorid) über ihre Nahrung und so empfiehlt es sich für Patienten mit Übergewicht, hohen Blutdruck oder Nierenleiden auf natriumarmes Wasser (weniger als 20 mg / l) zurückzugreifen.&amp;nbsp; 
  Kalium  
 Der Mineralstoff Kalium ist unter anderem wichtig für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt , die Energiegewinnung und das Herz-Kreislaufsystem. Es kann zudem eine zu hohe Natriumaufnahme kompensieren und reguliert den Blutdruck, Herz- und Muskelfunktionen. 
  Calcium  
 Calcium zählt durch seine Rolle als &quot;Wachstumsförderer&quot; und maßgeblicher Unterstützer der Bildung von Knochen und Zähnen, zu den bekannten Mineralstoffen. Weniger verbreitet , aber ebenso wichtig ist seine Relevanz in Bezug auf die Funktion von Muskeln, Nerven und die Blutgerinnung. 
  Hydrogencarbonat  
 Hydrogencarbonat reguliert den Säure-Basen-Haushalt, indem es Säuren neutralisiert und sorgt im natürlichen Mineralwasser für einen milden, harmonischen Geschmack. 
  Magnesium  
 Magnesium gilt als das &quot;Entspannungs-Mineral&quot;, sowohl in Bezug auf die Muskeln, als auch auf psychischer Ebene. Es hilft gegen Stress, Depressionen, Einschlafprobleme, Muskelkrämpfe, Verspannungen und wirkt sich positiv auf den Blutdruck und die Durchblutung allgemein aus. 
  Mangan  
 Das Spurenelement Mangan unterstützt das Bindegewebe und den Zuckerstoffwechsel. Ein Mangel kann zu Nervenschäden und Hautproblemen führen. 
  Eisen  
 Eisen ist ein Spurenelement und von größter Bedeutung für die Bildung von roten Blutkörperchen und den Transport von Sauerstoff. Besonders Frauen sind oft von einem Mangel betroffen, was Müdigkeit, Antriebslosigkeit und einen Leistungsabfall zur Folge hat.&amp;nbsp; 
  Zink  
 Das Spurenelement Zink unterstützt den Zellstoffwechsel, die Gesundhaltung der Haut und das Immunsystem.&amp;nbsp; 
 Der Gehalt und die Zusammensetzung von Mineralstoffen und Spurenelementen in handelsüblichen Trinkwassern variieren stark je nach Marke und Produkt, jedoch lässt sich dies aus dem aufgedruckten Analyseauszug ablesen. Im Handel gibt es eine schier unendliche Auswahl an Wasser in allen Preisklassen. 
  Einen Überblick über die verschiedenen Typen, erhalten Sie hier:  
  Natürliches Mineralwasser  
 Es ist wahrscheinlich die geläufigste Bezeichnung für Wasser, das als Lebensmittel im Verkehr ist. Was sie genau bedeutet, wissen allerdings die Wenigsten. 
 Natürliches Mineralwasser wird aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Quellen gewonnen und wird direkt am Quellort abgefüllt. Wie der Name bereits verrät, enthält es von Natur aus Mineralien und Spurenelemente, die im aufgedruckten Analyseauszug genau deklariert werden. Natürliches Mineralwasser darf nur als solches bezeichnet werden, wenn es geprüft und amtlich anerkannt wurde. Es besticht also durch seine ursprüngliche Reinheit, seinen Mineralstoffgehalt und seine gleich bleibende Qualität. 
  Quellwasser  
 Quellwasser wird wie natürliches Mineralwasser aus einer unterirdischen Quelle gewonnen und wird ebenfalls vor Ort abgefüllt. Der Mineralstoffgehalt muss jedoch nicht konstant sein und auch eine amtliche Anerkennung ist nicht erforderlich, um es gewerblich in den Verkehr zu bringen. 
  Tafelwasser  
 Tafelwasser ist im Gegensatz zu natürlichem Mineral- und Quellwasser kein Naturprodukt, sondern eine industrielle Mischung. Zur Herstellung dieser Mischung dürfen die folgenden Ausgangsstoffe in variierenden Anteilen verwendet werden: natürliches Mineralswasser, Meerwasser, Trinkwasser, natürliches salzreiches Wasser (Natursole), und Magnesium- und Natriumchlorid. Hierbei entsprechen die Qualitätsansprüche an Tafelwasser denen von Trinkwasser. 
  Heilwasser  
 Heilwasser besitzt - wie der Name schon verrät- eine heilende Wirkung. Das kann zum Beispiel - durch einen besonders hohen Gehalt an bestimmten Mineralstoffen- der Ausgleich von Mineralstoffmängeln sein. Heilwasser darf erst als solches bezeichnet werden, wenn die heilende Wirkung nachgewiesen ist. Es fällt unter das Arzneimittelgesetz. 
 Welches Wasser das persönliche Lieblingswasser wird, hängt also maßgeblich von den individuellen Anprüchen, den gesundheitlichen Voraussetzungen und nicht zuletzt dem Geschmack ab. 
 → Hier geht es zu unserem  Wasser-Sortiment ! 
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                            <updated>2017-11-15T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Deutschen und ihr Bier... - alte Liebe rostet nicht! </title>
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                                            Was wären die Deutschen ohne Bier? Sogar die älteste Lebensmittelvorschrift der Welt ist dem Bier gewidmet: das deutsche Reinheitsgebot.
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                 Die älteste, bis heute gültige, lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt ist dem Bier gewidmet: das deutsche Reinheitsgebot. Vor über 500 Jahren wurde es in Bayern von dem Herzog Wilhelm IV. erlassen und besagt, dass Bier ausschließlich aus Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Im Laufe der Jahre wurde noch die Hefe ergänzt und die Gerste durch Malz ersetzt. Das war notwendig, denn Malz kann neben der Gerste auch aus Weizen gewonnen werden, welcher maßgeblich ist für die Herstellung von Weizenbier. 
 Die Auswahl an Bier ist riesig. Schon allein in Deutschland werden derzeit über 5000 verschiedene Biere gebraut. Unterteilt werden können die Bierarten nach verschiedenen Gesichtspunkten, gängig ist jedoch die Unterscheidung nach ober- und untergärigem Bier. Die entscheidenden Faktoren sind hier die Hefe und die Gärung. Nachfolgend geben wir einen kleinen Einblick in die Welt der Biere: 
   Obergärig   
 Obergäriges Bier (z. B.  Weizenbier , Ale,  Kölsch  oder  Berliner Weiße ) wird etwa 3 Tage bei 15 -20 Grad Celsius vergoren, wonach sich die Hefe an der Oberfläche sammelt. Der Geschmack von obergärigem Bier gilt im Vergleich zum untergärigen als aromatischer und vollmundiger. 
   Untergärig   
 Bei untergärigem Bier (z. B.  Export, Lager oder Pils ) erfolgt die Gärung bei niedrigerer Temperatur (circa 4 - 9 Grad Celsius), dafür weist es mit etwa 8 Tagen fast die dreifache Reifezeit auf. Die Hefe setzt sich hierbei unten ab. Untergäriges Bier ist länger haltbar als obergäriges. 
   Starkbier   
 Der durch die Gärung entstandene Alkoholgehalt liegt bei Bieren in der Regel bei circa 5 %. Starkbier wiederum enthält sogar circa 7 %. 
   Flaschengärung   
 Die Flaschengärung ist eine der Besonderheiten des Hefeweizens. Bei der Hauptgärung wird das so genannte Jungbier für eine zweite Gärung in Flaschen abgefüllt und mit untergäriger Hefe versetzt. Nun gärt das Bier bei 15 - 20 Grad Celsius circa eine Woche und anschließend zwei weitere Wochen bei 10 Grad Celsius. Einige Brauereien bevorzugen es, das Bier statt in Flaschen in großen Gefäßen nachgären zu lassen, was weniger aufwendig ist. Unter Kennern gilt die Flaschengärung jedoch als Qualitätsmerkmal für ein gutes Hefeweizen. 
   Bier- Mischgetränke   
 Neben den klassischen Biersorten erfreuen sich  Bier-Mischgetränke  großer Beliebtheit. Eigentlich ist es keine Neuheit, Bier mit einer anderen Komponente zu mischen, schließlich ist das Radler auch eine Bier-Limonaden-Mischung und schon lange bekannt. Jedoch ist das Angebot eindrucksvoll gestiegen. Bier ist mittlerweile in Kombination mit Limonade, Cola, Koffein, Fruchtsäften, etc. erhältlich und besonders bei jungen Menschen sind die süßen Mischgetränke äußerst beliebt. 
   Alkoholfreies Bier   
 Das  alkoholfreie Bier  hat sich längst aus seinem Schattendasein verabschiedet. Es stellt die optimale Alternative dar für Sportler, Autofahrer und Menschen, die bewusst genießen möchten. Gründe, um auf Alkohol zu verzichten, gibt es viele, aber das bedeutet noch lange keinen Verzicht auf ein erfrischendes Bier. Die technischen Verfahren haben sich kontinuierlich verbessert und so kommen heutzutage auch anspruchsvolle Biertrinker mit alkoholfreiem Bier geschmacklich voll auf ihre Kosten. Das Angebot an wohlschmeckenden, alkoholfreien Bieren und Bier-Mischgetränken ist enorm und hält für jeden Geschmack etwas bereit. 
   Malzbier   
 Eine weitere alkoholfreie Variante des Biers ist das  Malzbier . Es ist ein obergäriges Bier, dem meist noch Kohlensäure und Zucker zugesetzt wird. Dadurch, dass die Hefe - im Gegensatz zu anderen obergärigen Bieren- nicht bei 15 - 20 Grad Celsius zugesetzt wird, sondern bei 0 Grad Celsius, bleib die alkoholische Gärung weitestgehend aus und es darf als alkoholfrei deklariert werden. Da der Wort &quot;Bier&quot; geschützt ist und einen Zusatz von Zucker untersagt, sind altrnative Begriffe wie Malzgetränk oder Malztrunk verbreitet. 
 → Hier finden Sie unser gesamtes  Bier-Sortiment ! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-11-15T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtig, frisch und abwechslungsreich: Säfte!</title>
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                                            Unter dem Oberbegriff &quot;Saft&quot; werden landläufig alle trinkbaren Fruchterzeugnisse zusammengefasst. Worin die Unterschiede bestehen, erfahren Sie hier
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Es geht schnell: vom Flaschenetikett strahlt einem ansprechendes, frisches Obst entgegen und schon folgt man der Annahme einen gesunden, natürlichen Fruchtsaft zu erwerben.&amp;nbsp;Doch nicht alle  fruchtigen Getränke  sind automatisch so naturbelassen, wie man auf dem ersten Blick annehmen könnte. Die Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung (FrSaftErfrischGetrV) gibt genau vor, welches Erzeugnis sich wie nennen darf. 
   Fruchtsaft   
 Fruchtsaft wird aus dem genießbaren Teil gesunder, reifer Früchte gewonnen und muss das (für die jeweilige Fruchtart) charakteristische Aroma, den Geschmack und die Farbe aufweisen. Hierbei dürfen eine oder mehrere Fruchtarten verwendet werden und auch das Mischen von Fruchtsaft und Fruchtmark ist zulässig. 
   Direktsaft   
 Für die Herstellung von Direktsäften werden Früchte gepresst, teilweise gefiltert und im besten Fall direkt abgefüllt. Es ist das ursprünglichste Verfahren, um einen Fruchtsaft zu produzieren. Daraus ergeben sich natürliche Schwankungen in Bezug auf den Geschmack, die Farbe und die Süße, dafür erhält man ein absolut naturbelassenes Produkt.&amp;nbsp; 
   Konzentrierter Fruchtsaft / Fruchtsaftkonzentrat   
 Konzentrierter Fruchtsaft wird hergestellt, indem Fruchtsaft das natürlich enthaltene Wasser mit Hilfe von physikalischen Verfahren entzogen wird. Das Konzentrat hat deutlich weniger Volumen als Fruchtsaft und vereinfacht dadurch den Transport und die Lagerung. 
   Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat   
 Fügt man dem Fruchtsaftkonzentrat wieder Trinkwasser hinzu, erhält man Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat. Dieses Erzeugnis weist nun wieder die ursprünglichen Merkmale des Fruchtsaftes auf. 
   Fruchtnektar   
 Fruchtnektar wird gerne synonym zu dem Begriff &quot;Fruchtsaft&quot; verwendet, jedoch unterscheiden sich beide Getränke gravierend voneinander. Fruchtnektar ist eine Mischung aus einem der bereits vorgestellten Fruchterzeugnisse und Trinkwasser mit oder ohne Zusatz von Zuckerarten. Auch Fruchtmark oder Fruchtsaftpulver oder Honig dürfen verwendet werden. Der Fruchtgehalt ist für jede Fruchtart genau festgelegt und beträgt immer mindestens 25 % des fertigen Erzeugnisses. Auch der Zuckergehalt ist fest geregelt und darf 20 % des fertigen Erzeugnisses nicht übersteigen. 
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